Projekte

Ländliches Krankenhaus für arme Ureinwohner

In Sendhwa im Bundesstaat Madhya Pradesh unterhalten und führen wir ein großes Krankenhaus, das der Diozese gehört und von MISEREOR erbaut wurde.

Die Bewohner des Gebietes sind zum größten Teil Adivasisexterner Link: wikipedia.de, also Ureinwohner, die zu den ärmsten Menschen Indiens gehören und in primitiven Verhältnissen leben.

Zum Krankenhaus gehören eine Schwesternhelferinnen-Schule (ANM), ein Internat und 2 Schulen für arme Adivasi Kinder. Viele der Armen sind heute als Krankenschwestern, LehrerInnen, Doktoren oder in anderen Berufen tätig. Ihr sozialer Status hat sich wesentlich verbessert.

Derzeit erweitern wir die Klinik um eine Privat-Station. Die Einnahmen aus der Behandlung von wohlhabenderen Patienten soll künftig einen Beitrag leisten zur Versorgung der armen Bevölkerung.

Sie möchten die Not der Menschen in Indien lindern und unsere Arbeit fördern?

Ihre Spende überweisen Sie bitte auf unsere Konto

Sparkasse Köln/Bonn
Inhaber: St. Elisabeth e.V.
IBAN DE40370501980010612950
BIC COLSDE33
Stichwort: "Spende für Indien"

Da unsere Ordensgemeinschaft vom Finanzamt Sankt Augustin als gemeinnützig und mildtätig anerkannt ist, können Spenden steuerlich abgesetzt werden.
Wenn Sie eine Spendenquittung wünschen, benötigen wir Ihre vollständige Anschrift.

Eine Spendenbescheinigung über die Gesamtsumme stellen wir in der Regel am Ende des Jahres aus und schicken Ihnen diese mit unserer Weihnachtspost aus Indien zu.

 

© Genossenschaft der Cellitinnen